Wissenschaftliche Publikationen und Studien von Beratungsunternehmen sagen erhebliche Produktivitätsgewinne durch den Einsatz von generativer künstlicher Intelligenz (Gen AI) wie Chat GPT voraus. Bisher existieren jedoch keine etablierten Vorgehensmodelle, mit denen KMU systematisch industriespezifische Use Cases identifizieren und deren Potenzial aus betriebswirtschaftlicher Sicht bewerten können.

In Zusammenarbeit mit KMU aus Berlin wird in diesem Projekt ein Vorgehensmodell für den Einsatz von Gen Al in KMU entwickelt. Weiterhin werden die KMU des Netzwerks in Zusammenarbeit mit der KI-Werkstatt der HTW Berlin (Leitung Prof. Rodner) bei der Erstellung eines "Proof-of-Concept" für eine Gen-Al-Anwendung unterstützt. Dabei sollen mit Methoden des Retrieval Augmented Generation (RAG) auch unternehmensinterne Daten einbezogen und typische Probleme von Gen AI (Halluzinationen, fehlende Quellen, Al als Blackbox) vermieden werden.
